Frühjahrsmüdigkeit: Warum wir im Frühjahr müde sind
- Sabrina Barner

- 8. März
- 1 Min. Lesezeit

Der Frühling beginnt. Die Tage werden heller, draußen kommt Bewegung rein. Und trotzdem fühlen sich viele Menschen gerade müde, träge oder innerlich unklar.
Das passt nicht zu dem Bild von Aufbruch und Energie, das wir mit dieser Jahreszeit verbinden. Und genau deshalb sorgt diese Müdigkeit oft für Irritation.
Dabei lohnt sich ein genauerer Blick.
Unser Körper reagiert nicht auf Kalender, sondern auf Licht, Rhythmus und Reizdichte. Im Übergang vom Winter in den Frühling stellt sich vieles neu ein: Schlaf, innere Aktivierung, Nervensystem.
Diese Umstellung kostet Energie. Nicht, weil etwas fehlt –sondern weil gerade viel gleichzeitig reguliert wird.
Hinzu kommt: Mehr Licht bedeutet oft auch mehr Wahrnehmung. Mehr äußere Reize. Mehr innere Bewegung. Und mehr Erwartungen an uns selbst.
Was sich dann wie Müdigkeit anfühlt, ist häufig ein Zeichen von Neuorganisation.
🎧 In der Podcastfolge „Warum wir im Frühjahr müde sind – was sich gerade neu sortiert“ spreche ich ausführlicher darüber, was im Körper und im Nervensystem passiert und warum Einordnung oft hilfreicher ist als Pushen.
👉 Hier kannst du die Folge anhören:
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